Reisetagebuch London

Reisetagebuch London

Ein Wochenende in London – my experience.

Über Allerheiligen sind wir nach London geflogen.

Mein Herzblatt hat im Londoner Stadtteil Camden ein kleines viktorianisches Hotel für uns drei gebucht.

Ich denke für englische Maßstäbe war das Hotel in Ordnung, das Zimmer war recht klein, mit Badezimmer (immerhin mit Dusche) welches nachträglich eingebaut wurde. Der Boden knarrte, das Bett ein bisschen zu weich und das Personal konnte kein rechtes Englisch (oder wir haben Sie nicht verstandenJ). Frühstück typisch mit Bohnen, Ei, Würstchen, Speck und Toast, also ausreichenden für einen energievollen Start in Tag. Energie war auch nötig, trotz dass wir die größten Distanzen mit der U-Bahn überbrückt haben, brannten uns die Füße am Abend und die Blasen konnten nicht gezählt werden. Drei volle Tage standen uns zur Verfügung, die geplant und verplant gehört werden wollten.

So machten wir uns am ersten Morgen auf den Weg zum Tower. Um den Ticketschalter machten wir einen großen Bogen (sonntags nicht zu empfehlen) und schauten den Tower nur von außen an.

An der Themse entlang ging es für uns zur Towerbridge, leider ging diese nicht auf, da der Straßenbelag erneuert wurde. Wir gönnten uns den Spass auf die obere Plattform zu gehen (auf jeden Fall die Treppen nehmen, schöner Blick auf die Brücke), dort kann man durch Glassböden auf die Themse schauen (mulmig).

Gestärkt haben wir uns in den ….wharf. Echt schön renovierte Lagehallen die zum Verweilen an der Themse einladen. Danach ging es Richtung London Bridge, leider hatten wir Nebel, somit war es eisigkalt entlang der Themse. Trotzdem gönnten wir uns den Blick auf das Shakespeare Theater, klauten ein paar Minuten bei der Harry Potter Tour und bei der Millenniumbridge ging es über die Themse. Von dort aus die Skyline betrachtet. Bisher sind wir ca. 3 Kilometer gelaufen. Abends haben wir uns im Pub Fish and Chips gegönnt und danach tot ins Bett gefallen.

Der zweite Tag stand im Zeichnen von London Eye, Big Ben, Buckingham Palast und Westminster Abbey. Dieses mal gab es keine „Abkürzung“ mit der U-Bahn, da alles doch recht nah ist.

Gestartet sind wir an Waterloo Station bis zur Green Park Station. Und wieder bisschen mehr als 3 Kilometer gelaufen (hallo Füße). Unser Abendessen hatten wir dann in Chinatown. Hier hatte ich mich auf Exotische Speisen gefreut, doch leider schmeckt es wie daheim, Schade aber nicht schlecht.

Der Dritte Tage war dann Frauentag – einmal die Shoppingmeile Regent Street rauf.

Auf jeden Fall Londons ältestem Kaufhaus Liberty besuchen, echt tolle Atmosphäre. Im Hamleys kann man wieder Kind werden, abgefahrener Spielzeugladen. In der Carnaby Street gönnten wir uns eine Pause im Joe and the Juice bei Smoothies und Sandwiches. Den Tag haben wir dann in einem kleinen Burgerladen beendet.

Das war unser London, die Schuhe können wir in die Tonne geben.

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